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<pre>Am kommenden Freitagabend empfängt der FC St. Pauli im altehrwürdigen Millerntorstadion den TSV 1860 München. Nach dem Sieg des FC Nürnberg am vergangenen Wochenende ist ein mögliches Vordringen auf den Relegationsplatz für die Kiezkicker schier unmöglich.  <p> Dass es für die Leipziger in der eigenen Arena, die gegen den KSC bis auf den letzten Platz gefüllt sein wird, mit dem Aufstieg klappen könnte, ist durchaus realistisch. In den bisher 16 Heimspielen konnten die Roten Bullen zehn Mal gewinnen, spielten drei Mal remis und mussten ebenso viele Niederlagen hinnehmen.  <p>  Die 0:1-Niederlage gegen die Kleeblätter war dabei auf das Versagen der beiden schärfsten Braunschweiger Waffen zurückzuführen: So ließ sich die Abwehr erstmals seit 478 Minuten wieder überwinden, während die drittbeste Offensive der Liga ausnahmsweise leer ausging. <p> Nur einmal – beim knappen 1:0-Erfolg am ersten Spieltag gegen den TSV 1860 München – spielten die fürther in dieser Spielzeit „zu Null“. Auswärts kassierten sie zuletzt gleich drei Niederlagen in Folge. Diese negative Serie soll nun in Karlsruhe endlich ein Ende haben, um auch endgültig den Sprung in das Tabellenmittelfeld zu schaffen. <p>  Trotz des großen BTSV-Lazaretts wurde eine durchaus ansprechende Leistung geboten. Braunschweig konnte letzten Endes einen verdienten 3:1-Heimerfolg einfahren. „Wir haben den Gegner über weite Strecken kontrolliert und auch offensiv immer wieder bespielt“, fand Cheftrainer Torsten Lieberknecht lobende Worte für seine Mannschaft.  </pre>


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<pre>Von ihren bislang 14 Heimspielen haben die Arminen gerade einmal zwei gewonnen (acht Unentschieden und vier Unentschieden). Vor heimischem Publikum hat das Team von Trainer Norbert Meier zudem bislang erst insgesamt acht Tore erzielt – so wenig, wie keiner der Liga-Kontrahenten.  <p> Braunschweig und Düsseldorf standen sich bislang schon 46 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle konnte die Fortuna für sich entscheiden. 13 Mal setzten sich die Braunschweiger durch.  <p>  Auch wenn der direkte Vergleich eigentlich für Sandhausen spricht, erzählt die bisherige Saisonbilanz beider Teams eine ganz eigene Geschichte. Während Paderborn aktuell zu den Top-Teams der Bundesliga gehört und in der aktuellen Form zu erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten zählt, bleibt Sandhausen trotz des Sieges gegen Ingolstadt ein Abstiegskandidat. <p> 54 Mal standen sich der Karlsruher SC und der MSV Duisburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 23 Duelle konnte der KSC für sich entscheiden, 21 Mal gewannen die Duisburger. <p>  Nach fünf Jahren stehen sich der SC Freiburg und der VfL Bochum wieder einmal in einem Pflichtspiel gegenüber. Bislang gab es 17 Duelle zwischen den beiden Traditionsvereinen. Sieben Mal konnten sich dabei die Freiburger durchsetzen, sechs Mal jubelten nach dem Schlusspfiff die Bochumer. Vier dieser Duelle endeten Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Während der MSV Duisburg einen katastrophalen Saisonstart hingelegt hat und derzeit am Tabellenende rangiert, musste Greuther fürth noch keine einzige Saisonniederlage hinnehmen.  <p> Dank der kompakten Abwehr um Lasse Sobiech ist das Team von Trainer Ewald Lienen weiter mittendrin im Aufstiegsrennen. Torhüter Robin Himmelmann blieb in dieser Saison bereits acht Mal ohne Gegentreffer.  <p>  Nach der Oral-Entlassung gelang es Kwasniok alleine mit den beiden Nullnummern gegen Dresden und Braunschweig, für eine neue Aufbruchsstimmung in Karlsruhe zu sorgen. Zu tief waren die Gräben zwischen Trainer und Fans, zu wenig Punkte konnte der KSC in der nur 157 Tage dauernden Ã„ra des 43-Jährigen holen. <p>  Samstag, 25. Juli 2015, 15:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps <p>  Es wird immer enger und enger. Nur noch zehn Spiele bleiben dem „Tiger“, um seine Paderborner vor dem Durchrasseln in die Liga zu bewahren. Da die Ostwestfalen aktuell nur auf dem vorletzten Tabellenplatz verharren, wird am 25. Spieltag gegen die SpVgg Greuther fürth unbedingt ein Sieg benötigt.  </pre>


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<pre> Bislang standen sich der SC Paderborn und der FC St. Pauli 14 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechsmal setzten sich die Paderborner durch, fünfmal konnte St. Pauli gewinnen. Drei Duelle endeten Unentschieden.  <p> Nichtsdestotrotz herrscht bei der Arminia große Zuversicht, dass das Ruder noch umgerissen werden kann und Bielefeld auch in der kommenden Saison in der Liga sein wird.   <p> Sowohl der FC Heidenheim als auch der Karlsruher SC schwimmen derzeit nicht gerade auf einer Erfolgswelle. <p>  Dennoch wird die Truppe von Markus Gellhaus am Mittwoch alles in die Waagschale werfen. Der Bundesliga-Absteiger kam nämlich bislang noch nicht wirklich in die Gänge. In den ersten sechs Runden wurden gleich fünf Spiele verloren, bei den Fans machte sich schon erneut Abstiegs-Angst breit.  <p> Nach fünf sieglosen Auftritten (drei Unentschieden und zwei Niederlagen) ist der Aufstiegszug für die Niedersachsen angesichts eines 15-Punkte-Rückstandes auf den Aufstiegs-Relegationsplatzes endgültig abgefahren.  </pre>


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<pre> Dank der erwähnten Heimstärke gelang es den Berlinern zuletzt jedoch verlässlich, von dieser großen Schwäche abzulenken; auch wenn das Resultat beim jüngsten 3:1 gegen Eintracht Braunschweig freilich nur zu einer erfreulichen Randnotiz geriet.  <p> Nach einem einjährigen Herumwurschteln an der Alten Försterei könnte Düwel somit endlich das benötigte Material zur Verfügung stehen, um seine spielerischen Vorstellungen auf den Platz zu bringen:  <p>  Beim FC Magdeburg ist der Saisonstart holprig verlaufen. Während man vor einem Jahr noch in den ersten acht Spielen ungeschlagen blieb, gab es diesmal bereits zwei Niederlagen nach drei Partien — so viele wie zuletzt 2022/23 zu diesem Zeitpunkt. <p>  In jedem ihrer bislang neun Auftritte haben die Freiburger, die bislang erst ein Saisonspiel verloren haben (1:3 gegen Bochum), mindestens ein Tor erzielt.  <p> Auch wenn sie sich nach zuvor acht Siegen in Serie zuletzt mit einem 2:2 bei Eintracht Braunschweig begnügen mussten, zweifelt kaum noch jemand an der direkten Rückkehr der Freiburger in die Bundesliga.  </pre>


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